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Magisterarbeit: Update 2 Februar 28, 2007

Posted by savedfromsin in Magisterarbeit.
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Bin seit vergangener Woche im Seminar für Examenskandidaten und in der Übung für Fortgeschrittene “Verfassen von Abschlussarbeiten”. Und nehme mich jetzt ein wenig zurück. Downs und Co. muss ich gar nicht lesen, nicht einmal für die späteren Prüfungen.

Zufälligerweise ( :-) ) bin ich auf der Literaturliste meines Profs auf einige für meine Magisterarbeit sehr nützliche Angaben gestoßen. Eigentlich auf der Suche nach der Literatur für die nächste Sitzung, fiel mir ein Buch in die Hände, in dem es ein Kapitel zu Koalitionsbildung und mehrdimensionalen Koalitionstheorien gibt. Und wie das nach dem Schneeballprinzip nun mal so ist, habe ich in diesem Kapitel weiterführende Literatur gefunden, die frei verfügbar als PDF im Netz vorhanden ist. Eine Doktorarbeit aus dem Jahre 1999 von Miranda de Vries. Mit dem Titel: “Governing with your closest Neighbour: An Assessment of Spatial Coalition Formation Theories.” Wie war doch gleich der Titel meiner Magisterarbeit? Eben. Ich versuch jetzt nur noch rauszukriegen wie ich dreihundert Seiten möglichst kostengünstig drucken lasse. Und ob de Vries Arbeit vielleicht aus Prinzip die Grundlage meiner Arbeit werden sollte. Langsam macht die Sache Spaß.

Ein brillianter Dartwurf Februar 26, 2007

Posted by savedfromsin in Uncategorized.
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Am Wochenende hat Juds (meine Zwillingsschwester) einen astreinen Dartwurf hingelegt. Reife Leistung. Das würde man nicht hinbekommen, wenn man’s wollte.

Wasch mich… Februar 26, 2007

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Der Siphon der Spüle in der WG Küche hat regelrecht nach Reinigung geschrieen. Hier der Hilferuf:

Das Wort zum Sonntag, 25.02.2007 Februar 25, 2007

Posted by savedfromsin in Wöchentlicher Leitartikel.
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Diese Woche verlief ruhig. Bis auf die ausklingenden närrischen Tage. Wobei… Die haben erst angefangen. Denn das, was sich da um die Aussagen eines Bischoffs zur Familienpolitik von Frau von der Leyen entwickelt hat, gleicht einer astreinen Büttenrede. Gebärmaschine und kastrierter Kater. Die spinnen, die Römer. Genauer gesagt ein von Rom Gesandter. Und Kurt, von Gottes Gnaden Kaiser von Rheinland-Pfalz, Beck. Die Narrenfreiheit hat ein Ende.

Inhaltlich gleicht es einer astreinen Farce: Natürlich hält die katholische Kirche an einem Familienbild fest, dass nicht mehr der Wirklichkeit entspricht. Gott Sei Dank. Die katholische Kirche ist kein Allerweltsverein. Idealismus ist ein hohes Gut dieser Tage. Und natürlich ist allen Beteiligten bekannt, dass die katholische Kirche eben diese Ansicht hat.
Der Staat ist neutral,  hat neutral zu sein. Und es entspricht der (je nach Weltsicht bedauerlichen) Wirklichkeit, dass es Eltern aus den unterschiedlichsten Gründen (von denen die wenigsten auf einen verabsolutierbaren Egoismus zurückzuführen sein dürften) nicht gelingt, Ganztags für ihre Zöglinge da zu sein. Aber was hilft’s den ideellen Wert einer 24 Stunden Familie zu propagieren und dabei zu übersehen, dass Hilfe benötigt wird. Darauf zu antworten könnte christlicher sein, als das Familienideal auf Biegen und Brechen aufrechterhalten zu wollen.

Dass ein Bundesvorsitzender einer Partei einen Bischoff in die entfernteste Nähe zu einem kastrierten Kater bringt, ist ein kommunikatives Desaster. Und zeigt wieder einmal deutlich eine Tendenz: was Minderheiten in Deutschland laut schreien, wir eher ernst genommen, als eine einzelne Aussage eines Vertreters einer der beiden großen Kirchen in Deutschland.  Atheismus ist auch eine Ideologie. Und manch ein Vertreter ist dabei eifernder als viele Gläubige in diesem Land. Schade eigentlich. Sowohl Kirche als auch Staat sollten nicht hinter den kategorischen Imperative fallen. Und tun es doch immer wieder. Aufklärung wurde viel zu lange nur als Überwindung kirchlicher Dogmen gesehen, als Befreiung von der Religion. Dabei hatte Kant nicht weniger als eine fundamentale Moraltheologie im Sinn. Herr Beck, lesen sie bitte. Und nicht nur die Bild Zeitung. Oder die Süddeutsche.

Endlich Rauchfreie Kneipen. Das erste rauchfreie Lokal, damals in Hamburg eröffnet, ging bald pleite. Angeblich wollen 2/3 der Deutschen rauchfreie Gaststätten. Und Zigarettenrauch enthält mehr Feinstaub, als aus manchem PKW geschleudert wird. Grenzwerte spielen beim Rauchen keine Rolle. Aber wenn die Feinstaubbelastung in deutschen Innenstädten 50 Mikrogramm übersteigt, gibts ein Fahrverbot für LKW. Im Vergleich dazu: eine volle Diskothek hat einen Wert von bis zu 1000 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft. Kann man den Arbeitgeber da nicht auf Körperverletzung verklagen? Auf Missachtung von gesetzlich geregelten Arbeitsschutzmaßnahmen?

In der chemischen Industrie müssen bei solchen Werten Mitarbeiter regelmäßig zu Gesundheitsuntersuchungen. Ganz abgesehen von den Gasmasken, die man in solchen Bereichen tragen muss. Die Kellnerin möchte ich sehen, mit Sauerstoffflasche auf dem Rücken. Und dann schämen sich unsere Politiker noch nicht einmal für das Theater, endlich ein Nichtrauchergesetz auf den Weg zu bringen. Hoffentlich war die Entscheidung der Landesgesundheitsminister jetzt nicht nur Wasser auf den heißen Stein.

Was bleibt, ist das Gefühl, dass die Welt nicht besser wird. Aber sie hört nicht auf sich zu drehen. Gott sei dank. Es folgt das Wetter.

Andy McKee: Mir kommen die Tränen Februar 25, 2007

Posted by savedfromsin in Netzreisen.
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Seit zehn Jahren halte ich die Mühen aus, einigermaßen Gitarre spielen zu können. Und dann sehe ich Andy McKee:

.

Mir kommen die Tränen, vor Freude, so jemanden zu hören und vor Trauer, das niemals erreichen zu können. Na gut, sag ich mir, bin ja auch nur ein Amateur. Aber Vorsicht, dann sehe ich dass hier…

Und jetzt heule ich richtig…

Soziale Netwerke für Schüler Februar 25, 2007

Posted by savedfromsin in Netzreisen, Web 2.0.
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Hab grad mal wieder bei Robert Basic im Blog gestöbert. Und stelle mal wieder fest, dass man im Web 2.0 nie up-to-date sein kann. Nun gut, StudiVZ hat sich gedacht, hey kopieren wir uns doch einfach mal selbst. Und eröffnen SchülerVZ. Ist auch ratsam, die Konkurrenz heißt MyStubZ (wer um alles in der Welt hat sich den Namen ausgedacht?) und sieht irgendwie besser aus. Aber die ehemaligen StudiVZ Financiers (aka die Samwer Brüder) hatten bei Jamba auch nie guten Geschmack im Sinn.

Dann wäre da noch JoinR. Das sieht wie der Webdesignblog impliziert und damit vollkommen recht hat, nach MySpace Klon aus. Auch nicht das beste Design. Schaun mer mal, wer am Ende die Hosen an hat…

Rauchfreies Arbeiten Februar 24, 2007

Posted by savedfromsin in Dies und Das.
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In der nächsten Woche eröffnet das “ChaCha”, jene Bar, die ich ja bereits mehrfach hier im Blog erwähnt habe.

Heute wurde ich vom Besitzer spontan gefragt, ob ich nicht dauerhaft Interesse hätte, einmal die Woche für ein paar Stunden den Barkeeper zu mimen. Ich hab spontan zugesagt. Mal sehen, ob ich mich da nicht um Kopf und Kragen bringe ;-) . Ab demnächst gibts dann wohl noch ne neue Kategorie: der bloggende Barkeeper :-) ). In der ersten rauchfreien Bar in Bad Dürkheim. Gesundes Arbeitsklima würde ich da sagen. Arme Kellner anderswo. Das Wetter.

Zehn kleine Japaner… Februar 21, 2007

Posted by savedfromsin in Netzreisen.
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bewegen deinen Pfeil. Mehr gibts auf dieser Webseite nicht zu sehen. Lohnt sich trotzdem, einfach mal zu klicken. Das Wetter.

PS: Danke ehrensenf, wie immer großartig. Auch ohne Katrin.

Zusehen und staunen…. Februar 21, 2007

Posted by savedfromsin in Uncategorized.
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von Justin Henton via ehrensenf

I believe I can Fly Februar 21, 2007

Posted by savedfromsin in Netzreisen.
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Wenn ich das seh, wäre ich auch gerne wieder ein Kind.

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